Reaktionen zur Lancierung des digitalen Buches «Schweizer Jugend im Zweiten Weltkrieg»

Didaktik verständlich gemacht.

Reaktionen zur Lancierung des digitalen Buches «Schweizer Jugend im Zweiten Weltkrieg»

22. Mai 2020 Lehrmaterial Projekt Sekundarschule 0

Im Vorfeld der Lancierung des digitalen Buches «Schweizer Jugend im Zweiten Weltkrieg erfasste der «Verein für zeitgemässes Lernen» sämtliche E-Mailadressen der Schulleiterinnen und Schulleiter aus den Deutschschweizer Kantonen. Einige Volksschulämter boten an, das digitale Buch über den kantonalen Newsletter vorzustellen (Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Bern, Freiburg, Glarus, Berufsschule Luzern, Thurgau; Schaffhausen).

Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Amt für Volksschulen Kanton Basel-Landschaft verlinkt das digitale Buch zudem auf der kantonalen Webseite im Fach Geschichte und empfiehlt es den Lehrpersonen als «wunderbar gelungenen Ergänzung zu herkömmlichen Geschichtslehrmitteln».

Die Vorsteherinnen und Vorsteher der Bildungsdirektionen sämtlicher Deutschschweizer Kantone wurden ebenfalls über die Lancierung des Projektes in Kenntnis gesetzt.

Im Weiteren wurden die grossen Medienhäuser, wie auch Lokalblätter, mittels entsprechender Medienmittlungen informiert. «Tachles» brachte bereits am 8. Mai 20 den Artikel unter Inside: «Lernen mit Zeitzeugen».

Am 16.05.20 informierte die «Südostschweiz» in der Online Ausgabe über «Das digitale Buch «Schweizer Jugend im Zweiten Weltkrieg» wird lanciert». Weiter folgte am 20.05.20 ein sehr positives Porträt «Die Jugend von damals erinnert sich» im Affoltern Anzeiger.

Da auch SRF Radio und Fernsehen sowie diverse Lokalsender informiert wurden, konnte Tele Z für einen Beitrag in der Sendung «Report» gewonnen werden. Dieser wurde vom 11.- 15.05.20 jeweils ab 18.10 Uhr täglich ausgestrahlt.

Auch im Idea Spektrum wurde das Projekt in der Printausgabe portraitiert.

Zahlreiche Professoren und Professorinnen der Fachhochschulen Luzern, Zürich, Lausanne und St. Gallen meldeten Ihre positiven Eindrücke zum Projekt und gratulierten zur erfolgreichen Lancierung.

Eine Professorin aus Kanada, (Department of Germanic and Slavic Studies, Associate Professor of Germanic Studies University of Victoria) zeigte grosses Interesse am digitalen Buch und möchte im Kontakt bleiben.

Natürlich kamen auch positive Rückmeldungen von Sekundarlehrpersonen. Zwei frisch Diplomierte schickten mir sogar Ihre Masterarbeit, die sich ebenfalls mit «Oral History» und Zeitzeugeninterviews beschäftigt.

Abschliessend kann ein sehr positives Fazit aus der Lancierung des digitalen Buches gezogen werden. Der enorme ehrenamtliche Zeitaufwand hat sich gelohnt.

Den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gehört an dieser Stelle nochmals ein grosses «Dankeschön» für ihre Bereitschaft sich im fortgeschrittenen Alter mit diesem Projekt auseinanderzusetzen und dem Mut, aus ihrem Leben zu erzählen.

Ein grosser Dank gehört der Firma «Bigmedia», die bis zur Lancierung ein enormes Engagement in die Realisierung/Optimierung des digitalen Buches «Schweizer Jugend im Zweiten Weltkrieg gesteckt hat. Ohne das technische Knowhow und die ausgezeichnete Umsetzung wäre das Projekt nicht möglich gewesen.

Die finanzielle Unterstützung der Stiftungen und Gönner haben das Projekt schlussendlich möglich gemacht. Ganz herzlichen Dank!

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